Das bislang aufwändigste Projekt der deutschen Seestreitkräfte steht offenbar endgültig vor dem Aus. Die Fregatte 126 (166 Meter lang, 198 Soldaten Besatzung) sollte das größte Kampfschiff der Marine werden. Jetzt soll Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) den Ausstieg aus dem Rüstungsprojekt planen, meldet der „Spiegel“. Die AfD fordert einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum F 126-Debakel.
Sechs Fregatten hatte die Marine bestellt. Laut Verteidigungsministerium sollten sie zur „dreidimensionalen Seekriegsführung“ eingesetzt werden – also Ziele unter Wasser, auf dem Wasser und in der Luft bekämpfen können. Kosten: bis zu 10 Milliarden Euro.
Welche Rolle spielte von der Leyen?
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