In Englands Gefängnissen wächst der Einfluss islamistischer Banden. Muslimische Banden sollen weiße Mitinsassen gezielt unter Druck setzen und zur Konversion zum Islam drängen. Regierungsberichte bestätigen seit Jahren, dass es in Gefängnissen unter anderem aggressive Aufforderungen zur Konversion sowie muslimische Gangstrukturen gibt.
Vor allem die Zahlen zur Religionszugehörigkeit werfen ein dunkles Licht auf die Zustände in englischen Gefängnissen. Daten des britischen Justizministeriums zeigen, dass rund jeder fünfte muslimische Gefangene weiß ist – fast viermal so viele wie in der Gesamtbevölkerung, wie der Telegraph berichtet. Gleichzeitig sind Muslime mit rund 18 Prozent der Gefängnisinsassen deutlich überrepräsentiert, obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung lediglich 6,5 Prozent beträgt.
Regierungsberater warnen seit Jahren vor Zwangskonversionen und dem Einfluss islamistischer Banden in britischen Gefängnissen. Unter anderem berichteten sie von Fällen, in denen „schutzbedürftige oder einsame Häftlinge“ durch Beratung, Essen oder materielle Geschenke angeworben worden seien. Zudem hätten sie Hinweise auf „Konversionen, die durch implizite oder tatsächliche Gewalt erzwungen werden“, gefunden.
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