Die Habeck-Beamten fühlen sich nicht umsorgt genug

vor 3 Monaten

Die Habeck-Beamten fühlen sich nicht umsorgt genug
Bildquelle: Tichys Einblick

Zum einen, heißt es, hatten einige Beamte bei Habecks Abschied vom Wirtschaftsministerium eine Träne im Auge, nicht weil die Wirtschaft sich in Deutschland im Niedergang befindet, woran Habeck einen großen Anteil hat, sondern weil Habeck, der Ruinator, das Ministerium verließ. Zum anderen fällt es auf, dass Katherina Reiche umso klügere Sachen sagt, je weiter sie von ihrem Ministerium entfernt ist. Die Frage also könnte lauten, wie wirtschaftsfreundlich oder im Gegensatz dazu, wie habeckfreundlich ist das Wirtschaftsministerium?

Da die Mitarbeiterschaft eines Ministeriums in Jahren wächst, springt man zu kurz, wenn man nicht zugleich auf die Vorgänger im Ministeramt schaut. Schon Habecks Vorgänger Peter Altmaier hatte im Dienst der besten Kanzlerin, die die Grünen jemals hatten, im Dienst Merkels eine katastrophale Wirtschafts- und Energiepolitik durchgeführt.

Seit 2013 wurde das Bundeswirtschaftsministerium von Sozialdemokraten ohne nennenswerte marktwirtschaftliche Kompetenz, von Gabriel und Zypries, geleitet und schließlich von Merkels Paladin Altmaier geführt. Das konnte nicht ohne Folgen für das Personal und für die Vorstellungen von Wirtschaft im Hause bleiben. Im Jahr 2011 schlug die Kanzlerin des Niedergangs mit der Energiewende einen von vier Sargnägeln für Deutschland ein. Dass die Folgen ihrer katastrophalen Politik abgefedert werden konnten, verdankte die Kanzlerin derer, die vor kurzem dazu gekommen sind, und notgedrungen auch leider derer, die schon länger hier leben, allein des verlässlichen und verhältnismäßig billigen Erdöls und Erdgas aus Russland.

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