Erst wollte Polizei-Gewerkschaftler Sven Hüber Polizisten gegen eine mögliche AfD-Regierung in Stellung bringen. Nun werden schwere Vorwürfe gegen Hübers eigene Vergangenheit bekannt: Der heutige Spitzenfunktionär der Gewerkschaft der Polizei soll als Politoffizier der DDR-Grenztruppen mit besonderem Eifer auf die Durchsetzung des Schießbefehls gedrängt haben. Auch steht der Vorwurf der Misshandlung eines Flüchtlings im Raum. Bei NIUS Live berichtet dazu am Dienstag Apollo-News-Chefredakteur Max Mannhart und fordert: „Die Zeit des Schweigens muss vorbei sein.“
Am heutigen Dienstag veröffentlichte Apollo News eine umfangreiche Recherche zu Sven Hüber, die aufzeigt, wie Polizeigewerkschafter Sven Hüber als DDR-Grenzoffizier dazu beitrug, den Mauer-Schießbefehl durchzusetzen. Hüber weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe über seinen Anwalt zurück. Aber ein Zeitzeuge belastet Hüber namentlich und eidesstattlich schwer. Seine Aussagen zeichnen das Bild eines Politoffiziers, der sich nicht auf die Weitergabe bestehender Befehle beschränkte.
Apollo-News-Chefredakteur Max Mannhart: „Sven Hüber ist eine der mächtigsten, wichtigsten Figuren in den Sicherheitsbehörden.“ Und weiter, über Hübers DDR-Vergangenheit: „Sven Hüber hat mit großem Eifer und mit großem Willen, so erzählt das hier unser Zeitzeuge, dieses Grenzregime aufrechterhalten und auch eben immer und immer wieder an der Grenze den Schießbefehl vertreten.“
PATRIOT-NACHSCHUB FÜR DIE UKRAINE: Neue Abwehrraketen – Moskau lehnt Friedensplan ab I WELT LIVE














