Nach dem Mord an dem Briten Henry Nowak hat die Polizeiaufsichtsbehörde (IOPC) ein Ermittlungsverfahren gegen die am Einsatz beteiligten Beamten eingeleitet, um die Umstände von Nowaks Tod und die Rolle der Beamten aufzuklären.
Ein obligatorischer Schritt, denn der 18-jährige Nowak starb im Gewahrsam der Polizei, weswegen sich die IOPC mit dem Fall beschäftigen musste. Seitdem sind mehrere Monate vergangen, und einen abschließenden Bericht gibt es weiterhin nicht. Dem Telegraph zufolge gebe es laut der Behörde bisher keine Beweise dafür, dass die Beamten ein Fehlverhalten begangen hätten. Der Fall wirft weitere Fragen auf.
Nach Informationen des Telegraph soll sich demnach keiner der Beamten während des Einsatzes schuldig gemacht haben. Bereits in der vergangenen Woche erklärte der stellvertretende Polizeichef von Southampton, Robert France, dass die IOPC zu Nowaks Todesumständen und der Rolle der Beamten ermittle. Eine Meldung an die IOPC sei umgehend nach der Tat erfolgt. Schon damals stellte er jedoch klar, dass die Polizisten als „Zeugen“ behandelt werden, nicht als Beschuldigte.
SACHSEN-ANHALT: Beben bringt Schulze ins Wanken! AfD rechnet mit vielen Partei-Überläufern | LIVE














