Kurz vor Weihnachten sind die Gasspeicher in Deutschland nur noch zu etwa 60 Prozent gefüllt – Tendenz stark sinkend. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt einen Kälte-Einbruch mit eisigen Temperaturen und Ostwind an, vielerorts steigen die Chancen auf „Weiße Weihnachten“. Was vor dem Sanktions-Irrsinn gegen Russland eine freudige Nachricht gewesen wäre, ist heute oftmals eine Hiobsbotschaft. In Potenz mit aberwitzigen Klimasteuern können sich viele Familien und vor allem Rentner eine halbwegs warme Wohnung kaum noch leisten – im Gegensatz zu Migranten im „Bürgergeld“-Bezug. Bei einem harten Winter droht Deutschland ein Gasnotstand mit Rationierung.
Ein von den Meteorologen angekündigter Temperatursturz zu Weihnachten könnte die ohnehin nur mäßig gefüllten Gasspeicher hierzulande schneller entleeren als befürchtet. Bei einem anhaltend harten Winter könnte die gesetzliche Füllstandsvorgabe von 30 Prozent bereits im Februar unterschritten werden, warnen Experten. Sollte Gas knapp werden, muss die Bundesregierung reagieren.
Was bedeutet das für die Verbraucher?
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











