Der Vizepräsident und der Außenminister sind die Favoriten der Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur. Donald Trump hat noch nicht durchblicken lassen, wen er lieber im Weißen Haus sähe.
Am 3. November 2026 finden in den Vereinigten Staaten von Amerika die Zwischenwahlen statt. Sie könnten einen Einfluss darauf haben, wer sich als möglicher Nachfolger Donald Trumps und Präsidentschaftskandidat 2028 in Stellung bringt. Die Ausgangslage für die Republikaner ist momentan nicht besonders komfortabel. Laut Umfragen unterstützen nur 36 Prozent der Amerikaner den Krieg gegen den Iran. Und 71 Prozent der Befragten missbilligen Trumps Umgang mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten.
US-Präsident Donald Trump scheint seinen Vizepräsidenten JD Vance und seinen Außenminister Marco Rubio noch in Konkurrenz zu halten. Einige Quellen im Weißen Haus erklärten gegenüber der Washington Post, Trump werde erst viel später einen Kandidaten unterstützen und seine Meinung darüber, wen er unterstützen wolle, ändere sich ständig. Allerdings gab Trump kürzlich kund, dass die beiden auf demselben Ticket (als Präsidentschaftskandidat und Vize) für ihn ein „Dream-Team“ wären.
Verbündete Trumps und künftige Rivalen: JD Vance und Marco Rubio.
Je schlechter die Republikaner bei den Midterms im November abschneiden, was Trump angelastet werden dürfte, desto stärker müssten seine möglichen Erben überzeugend vermitteln, wie die Grand Old Party (GOP) nach Trump aussehen wird – und wer sich von den Schwächen der Regierung distanzieren oder ihre Fehler auf eine politisch vermarktbare Weise darstellen kann.
DEUTSCHLAND: Putin geht bei Rache noch weiter! Russland reagiert auf Sanktionen I WELT STREAM













