Nah bei den Menschen? Aber nicht bei allen!

vor etwa 3 Stunden

Nah bei den Menschen? Aber nicht bei allen!
Bildquelle: Tichys Einblick

Alle wissen es: am Sonntag, dem 6. September, entscheidet sich das Schicksal Deutschlands. Der Feind steht rechts und längst schon vor der Tür, die Frage ist: woran erkennt man ihn? Früher war das leicht zu beantworten, „Zeit“, „Spiegel“ und FAZ hatten uns aufgeklärt, so dass wir wussten: der Feind trägt Springerstiefel und polierte Glatze, die Feind*in lange, möglichst blonde Zöpfe.

Aber Springerstiefel sind aus der Mode gekommen, Zöpfe erst recht, und Glatze ist nichts Besonderes mehr, die trägt inzwischen jeder dritte Mann. Die Faschisten haben sich gemausert, angepasst. Sie geben sich lässig, tarnen sich als ganz normale Bürger, gehen zur Wahl und zitieren das Grundgesetz, obwohl der Verfassungsschutz ihnen das verbietet.

Doch damit kommen sie nicht durch. Denn Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie, passt auf. Als Theologe lässt er sich nichts vormachen, er blickt den Menschen ins Herz und reißt ihnen die Maske vom Gesicht. Wer für die AfD eintritt, hat er erklärt, muss gehen. Deswegen begrüßt er die Entscheidung, Martina Müller, Mitarbeiterin seit vielen Jahren, kündigen zu lassen. Diese Entscheidung hatte die mission:lebenshaus gGmbH gefällt – ein Tochterunternehmen des Vereins für Innere Mission in Bremen und damit Teil der Diakonie. TE hat berichtet.

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