Erstmals seit den 1930er-Jahren: Unter Trump sinkt die Zahl der im Ausland geborenen US-Einwohner

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Erstmals seit den 1930er-Jahren: Unter Trump sinkt die Zahl der im Ausland geborenen US-Einwohner
Bildquelle: Apollo News

Die im Ausland geborene Bevölkerung in den USA ist seit Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump deutlich zurückgegangen. Nach einer neuen Analyse des Center for Immigration Studies (CIS) sank ihre Zahl zwischen Januar 2025 und Juli 2026 um rund 2,9 Millionen. Die Zahl der illegalen Einwanderer ging nach vorläufigen Schätzungen des Instituts im selben Zeitraum um etwa 2,3 Millionen zurück.

Grundlage der Analyse sind Daten aus der monatlichen Haushaltsbefragung des US Census Bureau. Demnach lebten im Januar 2025 noch rund 53,3 Millionen im Ausland geborene Menschen in den USA. Im Juli 2026 waren es nur noch etwa 50,5 Millionen. Besonders brisant: Zur Gruppe der „Foreign-Born“ zählen neben illegalen Einwanderern auch eingebürgerte US-Bürger, Personen mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht sowie längerfristig im Land lebende Besucher.

Besonders deutlich fällt der Rückgang laut CIS bei der illegalen Einwanderung aus. Die Zahl der illegalen Einwanderer wird für Januar 2025 auf rund 15,8 Millionen geschätzt. Im Juli 2026 sollen es noch etwa 13,5 Millionen gewesen sein – ein Rückgang um rund 2,3 Millionen. Als wesentliche Faktoren für diese Entwicklung nennt das CIS die verstärkte Sicherung der US-Grenze sowie ein härteres Vorgehen der Abschiebebehörde ICE gegen illegale Einwanderung im Landesinneren.

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