Der erste AfD-Parlamentspräsident ist ein Akt demokratischer Normalität – der einzige an diesem Tag

vor etwa 2 Stunden

Der erste AfD-Parlamentspräsident ist ein Akt demokratischer Normalität – der einzige an diesem Tag
Bildquelle: Apollo News

Die AfD hat die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen, die AfD ist stärkste Kraft im Landtag – die AfD stellt den Landtagspräsidenten. Eine Selbstverständlichkeit – und eine Sensation. Denn dieser Selbstverständlichkeit wird erstmals seit rund einem Jahrzehnt entsprochen.

Freilich war es nicht die AfD, sondern es waren die Vertreter der sogenannten „demokratischen Parteien“, die diese Regeln in den letzten Jahren bis zur Unkenntlichkeit entstellten, sie bogen und brachen. Das alles hat eine starke AfD, eine mächtige, bald regierende AfD in Sachsen-Anhalt nicht verhindert.

Es war schon im Vorfeld ein wenig amüsant, von links zu hören, wie schlimm ein AfD-Landtagspräsident sei – der könne ja Regeln und Normen des Parlamentsbetriebes, auf die er aufpassen soll, in Wahrheit zerstören. Was gibt es denn da noch kaputtzumachen, möchte man darauf antworten.

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