Eine Zweck-Ehe, deren Partner sich gegenseitig mit Sabotagevorwürfen überziehen, besitze keine Zukunft. Beschrieb ein Post auf X die Nichtregierungskoalition in Berlin zu recht.
Noch-Kanzler Merz kam aus der „Präsidiumsklausur“ der CDU, was er von sich gab, war nichts anderes als vorher. Noch-SPD-Vormann Klingbeil teilte seiner Partei mit, einen anderen Vositzenden darf sie wählen, aber er beibt Finanzminister. In Berlin tut die SPD so, als prüfe sie den Pakt mit der islamokommunstischen SED-Clan-Linken. Ausdrücklich gesagt hat es MeckPomm-MP Schwesig noch nicht, aber alle üblichen Verdächtigen pfeifen es von den Dächern. Die Frau gegen Blau ist auf dem Weg zur SPD-Vorfrau. Ein gutes Vehikel dahin und ohnehin ihr Geschmack ist der Bruch der rot-schwarzen Bundesregierung.
CSU-Bundestags-Vorderer Hoffmann fordert für Berlin: „Grüne und SPD müssen die Sondierungsverhandlungen komplett abbrechen. Es gibt die Möglichkeit einer Mehrheit in der demokratischen Mitte (RTL und ntv)“. Es sei „absurd“, ein Antisemitismusproblem festzustellen und zur Bekämpfung einen „Stuhlkreis“ zu etablieren, „der aber nichts entscheiden kann und der keinerlei Konsequenz und Relevanz hat“. Geschähe das umgekehrt zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, „würde sich das ganze Land aufregen.“ – Das ist ja nett, Herr Hoffmann, aber den Rausschmiss der SPD-Minister werden Sie von Ihrem Kanzler nicht verlangen, ist der Pakt mit der islamokommunstischen SED-Clan-Linken beschworen.
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