Annalena Baerbock äußerte sich zum Tag gegen Islamfeindlichkeit vor den Vereinten Nationen. Beim Vorgehen gegen Islamfeindlichkeit gehe es nicht nur darum, eine Religionsgemeinschaft zu verteidigen, sondern „unsere gemeinsame Menschlichkeit“. Denn Hass bleibe nie bei einer Gruppe stehen.
Man müsse zusammenarbeiten, um die Verbreitung von Falschinformationen zu verhindern und sich sich Islamfeindlichkeit entgegenstellen, wo man sie sehe. Es brauche gesetzlichen Schutz gegen „religiösen Hass und Diskriminierung von Muslimen“. Ob Sexismus, Rassismus, Homophobie oder „jede andere Form von Hass“, immer gehe es um Entmenschlichung.
Ihre Rede begann Baerbock mit den Worten „Assala maleikum und Ramadan mubarak an alle, die [den Fastenmonat, Anm. d. Red.] einhalten.“ Der Tag falle in eine Zeit der Reflexion für Milliarden Menschen weltweit, weil Muslime Ramadan feiern und Christen die Fastenzeit begehen. Auch wenn beide Traditionen sich in ihren Praktiken unterscheiden, würden sie an die gemeinsamen Werte erinnern: „Demut, Mitleid, Selbstbeherrschung und Respekt für andere.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











