Durch Deutschland rollt eine gewaltige Insolvenzwelle. Traditionsbetriebe müssen schließen. Zehntausende werden arbeitslos. Gleichzeitig schwebt die Regierungsklasse auf einer Art spätrömischen Dekadenzwoge dahin. Sie macht Billionenschulden und gibt das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen aus, wo normale Bürger den Euro inzwischen dreimal rumdrehen müssen, um Mieten, Sprit- und Energierechnungen zu bezahlen.
Erst macht sich Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) seit Amtsantritt für rund 188.000 Euro die Haare schön und beschäftigt fürs telegene Abbild teure Fotografen.
Jetzt kommt durch eine weitere Anfrage der größten Oppositionsfraktion im Bundestag an die Bundesregierung, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt, heraus: Gleich fünf Bundesminister haben sich seit Amtsantritt ihre Büros für rund 74.000 Euro neu aufmöbeln lassen.
Damit nicht genug: Bei anderen Ressorts konnten solche Kosten aus Zeitgründen für die Frage 10/29 „nicht ermittelt“ werden. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Kneller aus Nordrhein-Westfalen wollte nämlich wissen:
Welche Kosten sind der Bundesregierung seit Beginn der 21. Wahlperiode im Zusammenhang mit der Neugestaltung oder Umgestaltung der Dienstzimmer des Bundeskanzlers sowie der Bundesminister anlässlich eines Amtsantritts oder Ressortwechsels entstanden (bitte nach Ressorts aufschlüsseln)?
Bundestag LIVE: u.a. Startchancen für Kinder, Rentenpolitik & Stärkung der Zollverwaltung | 09.10.26











