Plötzlich sollen Türken Deutschland aufgebaut haben. Warum?!

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Plötzlich sollen Türken Deutschland aufgebaut haben. Warum?!
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Am Tag der Deutschen Einheit verkündete der Regierungsnachrichtensprecher von der Tagesschau, dass zu unserem Nationalfeiertag „traditionell“ auch der Tag der offenen Moschee gehöre:

Traditionen prägen die Identität eines Volkes. Wer man ist, das erzählen Traditionen. Der Tag der Deutschen Einheit ist unsere jüngste und glücklichste Tradition. Warum will man uns nun einreden, dass Moscheen traditionell dazu gehören? Moscheen sind im Islam natürlich nicht einfach Gotteshäuser. Sie gelten bis heute als Symbol der Eroberung und des Herrschaftsanspruchs.

Feierlichkeiten zur deutschen Einheit in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober vor dem Reichstag in Berlin.

Wo Minarette stehen und der Muezzin ruft, da regiert irgendwann der Islam. Das ist der heilige Auftrag. Wo der Islamismus herrscht, egal ob in ganzen Ländern oder nur in Stadtvierteln, da werden die Waffen in Moscheen gelagert, da werden die Pläne gegen die Ungläubigen in Moscheen geschmiedet, da werden neue Terroristen in Moscheen radikalisiert und rekrutiert. Moscheen gehören nicht zur deutschen Tradition, schon gar nicht zu unserem Nationalfeiertag.

Trotzdem soll uns das nun eingeredet werden. Kein Mensch würde in den USA den 4. Juli oder in Frankreich den 14. Juli zum Tag der offenen Moschee erklären. Die Türkei würde es kaum dulden, wenn man ihren Tag der Republik am 29. Oktober zum Tag der offenen katholischen Kirche ausrufen würde. Nur wir in Deutschland lassen uns gefallen, was doch so eindeutig eine Symbolik der Unterwerfung sein soll. Der Islam duldet keine Staatlichkeit über dem Islam – das ist die Botschaft hier.

„Achtung, Reichelt!“ vom 5. Oktober sehen Sie hier:

Zu den schönsten Sätzen der deutschen Geschichte gehören die unsterblichen Worte von Willy Brandt am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer: „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“ Hier noch einmal zur Erinnerung:

Dieser so schlichte wie wahre und poetische Satz von Willy Brandt beschrieb Sehnsucht und Hoffnung der Deutschen in ihrem Freudentaumel. Auch, so sagte Brandt es Jahre später, wollte er die Einigkeit Europas beschwören, dieses vom Eisernen Vorhang zerrissenen Kontinents. Vieles von dieser im Herbst 1989 noch so unglaublichen, geradezu unerhörten Vision sollte Wirklichkeit werden.

Es war ein Satz, eine Mission für Deutschland. Und ja, es war auch ein träumerischer Auftrag für Europa, das noch von Stacheldraht und Panzersperren durchzogen war. Was dieser Satz von Willy Brandt historisch einfach nicht war, war eine Botschaft an die Türken.

An die Türken?, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Was bitte haben denn jetzt die Türken mit dem Mauerfall zu tun?

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