„Ich bin mir sicher, dass die Reform bis Weihnachten noch nicht durch ist“

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„Ich bin mir sicher, dass die Reform bis Weihnachten noch nicht durch ist“
Bildquelle: NiUS

Beim „Deutschland Gipfel“ der Wirtschaftswoche und des Handelsblattes sprach Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur derzeitigen wirtschaftlichen Lage Deutschlands, der massiven Bürokratie und der politischen Situation in Sachsen-Anhalt.

Die „Energie ist so teuer, weil in der Vergangenheit falsche Ausstiegsentscheidungen getroffen wurden“, so Merz. Der Kanzler sagte auch: „Unkontrollierte Migration über viele Jahre hinweg hat unserem Land massiv geschadet.“ Später sagte Merz dazu: „Wir haben die illegale Migration eingedämmt. Wir arbeiten an Rückführungszentren, um dafür zu sorgen, dass die, die da sind und unser Land wieder verlassen müssen, das auch wirklich tun.“

Auch zur politischen Situation in Sachsen-Anhalt äußerte sich der Kanzler. „Dieser Extremismus dringt mit Wucht in unsere Parlamente. Wer seine Stimme der AfD gibt, spielt das Spiel der Extremisten. Mit den Werten meiner Partei, verträgt sich das nicht“, so der Kanzler.

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