In der BR-Reportage „Vulva-Watching – Ich zeige fremden Frauen meine Vulva“ berichtete Journalistin Leah Nlemibe im vergangenen Jahr von der „empowernden Erfahrung“ fremden Frauen ihre Vagina zu zeigen und im Gegenzug deren Geschlechtsorgane zu begutachten. Jetzt ist sie dafür ausgezeichnet worden.
„In der Reportage gelingt es Leah, das gesellschaftlich oft tabuisierte Thema rund um die weibliche Geschlechtsanatomie und die Vulva mit großer Offenheit, Sensibilität und journalistischer Präzision zu behandeln“, heißt es in der Begründung für die Auszeichnung mit dem Moderationspreis 2026 in der Kategorie Beste Moderation Video.
Die Reportage wurde bereits im vergangenen Winter auf dem YouTube-Kanal Puls Reportage, der zum Bayerischen Rundfunk (BR) gehört, veröffentlicht. In einer Szene nimmt die Journalistin an einem sogenannten „Vulva-Watching-Kurs“ teil. Gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen sitzt sie dabei im Kreis und entblößt ihren Intimbereich:
PUTINS KRIEG: Perfide Attacke auf Krywyj Rih! Einkaufszentrum wird zur Todesfalle! Viele Tote | LIVE














