Er ist mittlerweile ein vermögender Mann. Dennoch gibt Micky Beisenherz gerne den Bodenständigen: Auf dem Rasenplatz der JVA seiner Heimatstadt Castrop-Rauxel kickt der Autor und Podcaster regelmäßig mit einer Truppe namens „Knackis“.
Kann nach eigener Aussage „links flanken und schießen“: Micky Beisenherz
Den Zugang zum JVA-Kickerteam habe er bekommen, nachdem er der Anstalt einen Brief geschrieben habe, so erzählt der Kolumnist im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Befragt, welche Kriterien für die Aufnahme gälten, ob Menschliches oder Politisches eine Rolle spiele, antwortet Beisenherz:
DEUTSCHLAND: Eskalation! Russland droht mit direkten Angriffen auf Militär-Produktion! WELT STREAM











