Nach einem linken Anschlag auf Berlins Energieversorgung sitzen mehrere zehntausend Haushalte ohne Strom da. Während Wohnungen auskühlen und Telefone keinen Akku mehr haben, berichten Anwohner von dramatischen Zuständen: Ältere Menschen sind hilflos, Kranke können ihre Ärzte nicht erreichen, Nachbarn versuchen einander zu helfen.
NIUS war vor Ort und sprach mit Betroffenen:
Besonders brisant: Nur wenige Meter entfernt wird ein Flüchtlingsheim evakuiert, während andere Bewohner im Kalten zurückbleiben. Die einen werden in Sicherheit gebracht, die anderen frieren in ihren Wohnungen – ohne Strom, ohne Informationen, ohne Perspektive – außer der Ansage, dass bis Donnerstag Normalität einkehren soll. Ob das wirklich klappt, bleibt derzeit ungewiss.
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