Auf der Pressekonferenz nach der gescheiterten Parteitagsblockade in Erfurt rechtfertigten die offiziellen Sprecher des Anti-AfD-Bündnisses „Widersetzen“ die körperlichen Angriffe auf drei Reporter von Apollo News. Eine der Sprecherinnen gab sich als Niki Leipold aus. Sie saß neben Noa Sander, jener Person im Zebralook, die auf eine Frage zu den Angriffen antwortete, Faschisten mit Presseausweis seien immer noch Faschisten. „Sie sind auf unseren Aktionen nicht willkommen.“ Leipold applaudierte daraufhin zustimmend.
Über Sander ist inzwischen bekannt geworden, dass er in der vom Verfassungsschutz beobachteten „Interventionistischen Linken“ aktiv ist, die Bündnisse zwischen Antifa-Schlägern und gemäßigteren Linken schmiedet, um den revolutionären Umsturz zu planen (Apollo News berichtete). Zu seiner Co-Sprecherin konnte Apollo News nun ebenfalls weitere Details herausfinden.
Anhand mehrerer übereinstimmender Merkmale auf Fotografien lässt sich nachvollziehen, dass es sich bei „Niki Leipold“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Annika Liebert handelt, die sich zunächst als Klimaaktivistin engagierte und dann bei der linken Kampagnen-NGO Campact anheuerte. Laut ihrem LinkedIn-Profil ist Liebert seit Juni 2021 dort als „Campaignerin“ in Vollzeit beschäftigt.
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