Amnesty International UK hat sich bei Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling entschuldigt, weil es ihre Frauenberatungsstelle als Teil einer „Anti-Rights“-Bewegung, also einer Bewegung gegen die Rechte bestimmter Gruppe, eingestuft hat.
Seit einer Woche schwelt der Streit zwischen der Britin und der Menschenrechtsorganisation. 2022 gründete Rowling „Beira’s Place“, um Mädchen aus Problemfamilien ein geschütztes Umfeld zu bieten und sie vor (weiterer) sexueller Gewalt zu schützen.
Weil die Buch-Milliardärin gegen die Transideologie kämpft, stufte die Organisation „Beira’s Place“ – sowie 116 weitere – in einem internen Online-Papier namens „Eine wachsende Bedrohung: Die Anti-Rights-Bewegung in Großbritannien“ als „gender-kritisch“ ein. Das bestätigt Rowlings häufig geäußerte Thesen über die Aktivisten. Vor wenigen Tagen kommentierte die 60-Jährige auf X: „Es scheint (und viele von uns haben das vermutet), dass Amnesty glaubt, einige Menschen hätten keine Rechte verdient: Frauen, Mädchen und stolze Homosexuelle.“
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