Die Schafe frieren, Veranstaltungen im Freien werden abgesagt oder ertrinken im Regen. Besucher des legendären Weißenhof-Tennis-Turniers in Stuttgart frieren – doch keine Frage, es droht akute Überhitzungsgefahr. Das behauptet weiterhin steif und fest die staatliche Klimapropaganda.
Deshalb wurde 2023 ein „Hitzeaktionstag“ eingeführt – von einem breiten Bündnis aus dem Gesundheitswesen, wie es immer so schön heißt. Allen voran natürlich Lauterbach. „Mit Hitze keine Witze“, das ist tatsächlich das Motto.
Zu dem Bündnis gehören die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), die Bundesärztekammer und das Aktionsbündnis Hitzeschutz. Sie alle verdienen prächtig daran, unter anderem Kita-Kindern einzubleuen: „Hitze ist das größte durch die Klimakrise bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland und sie betrifft uns alle.“
„Deutschland braucht mehr Hitze- und Klimaschutz“, behauptet da eine Stefanie Langkamp, die sich den Posten der „politischen Geschäftsführung der Klima-Allianz Deutschland“ unter den Nagel gerissen hat. Gut, da muss sie nicht mehr arbeiten, sondern kann fordern: „Bund und Länder müssen die Kommunen in die Lage versetzen, die Menschen vor Ort wirksam zu schützen, etwa durch mehr Personal, ausreichend finanzielle Mittel und gute Vorsorge. Die Bundesregierung sollte jetzt mit konkreten Lösungen vorangehen, statt Klimaschutz zurückzudrehen. Deshalb fordern wir sie auf, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen und die Abhängigkeit von teurem Öl und Gas zu reduzieren.“
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