Ein Gastbeitrag von Alexander Buschner.
Die FDP ist tot. Seit ihrer Beteiligung an der Ampel-Regierung starb sie mit jedem Tag ein Stück mehr. Das verdiente Resultat bei der Bundestagswahl: das historisch schlechteste Ergebnis der Parteigeschichte. Das Bundestags-Aus. Und was schlussfolgert die Partei auf ihrem Bundesparteitag aus dieser historischen Klatsche? Sie wählt den Fraktionsvorsitzenden Christian Dürr zum neuen Bundesvorsitzenden. Mit ihm, der Personifikation der Ampel-Koalition, soll die FDP einen politischen Neuanfang vollziehen.
Christian Dürr ist das Ende der FDP. Das Ende einer Partei, die schleichend untergegangen ist. Mit jeder politischen Fehlentscheidung verließen mehr enttäuschte klassisch-liberale Mitglieder die Partei: von der freiheitsfeindlichen Corona-Politik inklusive Diffamierung und Ausgrenzung von andersdenkenden Ungeimpften über die ökosozialistische Energiepolitik und das Säbelrasseln in der Außenpolitik bis hin zu einem Selbstbestimmungsgesetz, das Aussagen über die objektiv feststellbare biologische Realität unter Strafe stellt.
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