Eritreer begeht 10 Straftaten in 9 Wochen – und kann nicht abgeschoben werden

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Eritreer begeht 10 Straftaten in 9 Wochen – und kann nicht abgeschoben werden
Bildquelle: Apollo News

Yonas A., Asylbewerber aus Eritrea, saß insgesamt sechs Jahre in Deutschland in Haft. Gemeinsam mit anderen Männern aus Eritrea vergewaltigte er eine 56-jährige Frau in Dessau. Die Männer hielten der Frau eine abgebrochene Bierflasche an den Hals und zwangen sie, sexuelle Handlungen über sich ergehen zu lassen. Nach seiner Haftentlassung terrorisierte er die Bewohner der 60.000-Einwohner-Stadt weiter.

Hiernach beging Yonas A. eine Reihe schwerwiegender Straftaten. Der Bild zufolge bedrohte er Supermarktangestellte mit einem Messer, beschädigte Haustüren, beleidigte Polizeibeamte und randalierte in einem Elektronikgeschäft. Zudem soll er einen Autofahrer mit einem Messer attackiert und ihm mit Enthauptung gedroht haben.

Der Vorfall wurde vom Autofahrer mit seinem Mobiltelefon aufgezeichnet. Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug belief sich auf 1700 Euro. Bei der gerichtlichen Verhandlung wurde der Eritreer nach seinen Beweggründen gefragt. Seine Antwort lautete, er sei aufgrund der Situation in seinem Herkunftsland betrübt gewesen

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