„Energie-Waffenstillstand“ und Diesel-Deal zeigen erneut, an wem der Frieden in der Ukraine scheitert

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„Energie-Waffenstillstand“ und Diesel-Deal zeigen erneut, an wem der Frieden in der Ukraine scheitert
Bildquelle: Apollo News

„Mit sofortiger Wirkung gilt ein „Energie-Waffenstillstand“ im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Beide Seiten haben zugestimmt. Brechen Sie ihn nicht! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Sache“, verkündete US-Präsident Trump am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social.

Für die Ukraine kam das überraschend: Präsident Selenskyj wusste nichts von einer entsprechenden Vereinbarung, kündigte aber sogleich an, sich an einem solchen „Energie-Waffenstillstand“ zu beteiligen. „Die Ukraine ist bereit, keine Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur zu führen, und wir setzen auf eine entsprechende Bereitschaft Russlands sowie auf die Zustimmung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika dazu“, sagte er.

Aus Moskau kam seitdem keine öffentliche Reaktion. Stattdessen folgten auch nach Trumps Ankündigung Drohnenangriffe auf ein ukrainisches Kraftwerk in Kiew, die damit eigentlich im Widerspruch zu Trumps „Energie-Waffenstillstand“ mit „sofortiger Wirkung“ stehen.

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