Deutschland rutscht im Wettbewerbsranking weiter ab

vor 2 Monaten

Deutschland rutscht im Wettbewerbsranking weiter ab
Bildquelle: Tichys Einblick

Ewig grüßt das Murmeltier und kündet Quartal für Quartal vom selben jämmerlichen Schauspiel: Deutsche Wirtschaftsinstitute publizieren Fantasieprognosen zum Wirtschaftswachstum der Bundesrepublik, bloß um sie kurz darauf angesichts der verheerenden Wirtschaftslage drastisch nach unten zu korrigieren.

Staatsnah, keynesianisch und etatistisch dem Zeitgeist treu ergeben folgt die Ökonomenzunft – vom DIW über das ifo-Institut bis hin zu den Kammern und Verbänden – der von der Politik vorgegebenen Linie. Keine Kritik an der zerstörerischen Klimapolitik, kein kritisches Wort zur Armutsmigration, die die deutschen Sozialkassen wie ein gigantisches Senkblei in die Tiefe zieht. Genauso wie beim fiskalischen Fiasko des Ukraine-Kriegs bleiben diese sogenannten Ökonomen in ihrer oberflächlichen Analyse der Ursachen des deutschen Abstiegs die zentralen Antworten schuldig.

Jenseits der politischen Fantasiewelt einer zentral geplanten Transformation stinkt die Realität wie ein vermodernder Sumpf zum Himmel: Auf kümmerliche 0,5 Prozent schmolz die Konjunkturprognose des Bundeswirtschaftsministeriums für das laufende Jahr zusammen. Dieser statistische Effekt eines Mini-Wachstums ist nur möglich, weil der Staat mit immer größeren Kreditprogrammen versucht, die sich leerenden Industriekapazitäten mit Rüstungsgütern auszulasten. Gleichzeitig päppeln gigantische Sozialprogramme, Transferleistungen sowie der Aufbau von Bürokratie und öffentlichem Dienst die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts künstlich auf.

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