Bereits seit Wochen bereitet sich die Berliner Polizei auf einen Großeinsatz an diesem Wochenende vor. Ein Bündnis linksradikaler Aktivisten will vom 10. bis 12. Juli gegen den Rheinmetall-Konzern mobilisieren und den Betrieb stören. Dem Rüstungskonzern werfen die Aktivisten eine Mitverantwortung am Gaza-Krieg vor, da Rheinmetall Waffen an Israel liefert.
Bereits am Donnerstag kam es zu einer ersten Konfrontation zwischen Polizeikräften und antiisraelischen Demonstranten. Rund 100 Personen versuchten in den frühen Morgenstunden, die Zufahrt zum Berliner Firmengelände in Wedding zu blockieren und zu stürmen. Der Polizei gelang es, dies zu verhindern. Zudem stellte sie die Identität von 60 Personen fest.
Zwei Demonstranten widersetzten sich den Maßnahmen und wurden handgreiflich. Wie der Tagesspiegel berichtet, wurden dabei zwei Polizisten verletzt. Beide Tatverdächtigen wurden anschließend von der Polizei festgenommen. Blockierer skandierten unter anderem „Mörder, Lügner, Bullenschweine“. Die Blockade, bei der es zu körperlichen Übergriffen gegen zwei Polizeibeamte kam, wurde von der Gruppe „Peacefully Against Genocide“ initiiert. Sie teilte mit, dass 40 Unterstützer die Zufahrt blockiert hätten. Weitere Personen hätten sich auf der Straße festgeklebt.
IRAN-KRIEG: "Konkreter Plan" der Mullahs! Israel warnt US-Präsident Trump vor Mordanschlag I LIVE










