Abschiebungen in den USA: Der Erfolg von ICE

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Abschiebungen in den USA: Der Erfolg von ICE
Bildquelle: Tichys Einblick

Abschiebungen in relevanter Zahl scheinen in deutschen Ländern nicht möglich. Ein Netz aus staatlich zugesicherten Ansprüchen, Informationslecks und halb-offiziellen Unterstützernetzwerken verhindert eine dynamische Steigerung der Rückführungen. Tatsächlich hat Schwarz-Rot die Zahlen um 18 Prozent sinken lassen.

In den USA schien es lange besser zu gehen, obwohl das einige schon immer anders sahen: Zu martialisch das Auftreten der teils vermummten ICE-Beamten. Doch die Beamten folgen grundsätzlich einem Reglement, das ihnen Festnahmen im öffentlichen Raum erlaubt.

Rund 15 Millionen papierlose Immigranten gab es in den USA Mitte 2024 gemäß Schätzungen. Ein Drittel sind laut Schätzung des Pew Research Centers unter Joe Biden dazugekommen. In der EU sitzen insgesamt vielleicht nicht weniger Ausreisepflichtige. Doch ab 2024 ging es mit der US-Zahl bergab, jedenfalls wenn man den Angaben des Heimatschutzministeriums glaubt. 2025 gab es 605.000 Abschiebungen, hinzu kamen 1,9 Millionen freiwillige Ausreisen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut ICE-Angaben 350.000 Personen abgeschoben. Das sind mehr als 58.000 pro Monat.

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