In diesen Tagen erhielten die rund 3.200 selbstständige Unternehmer, die bundesweit 5.629 EDEKA-Märkte betreiben, ein seltsames Schreiben. Es ging auch an die 809 Unternehmen in den neun Regionalen Genossenschaften. Die Geschäftsleitung wurde aufgefordert, kritische Medien zu boykottieren. Dieser Boykottaufrufist ein einmaliger Vorgang. Er trägt die politische Auseinandersetzung in die Regale und an die Kassen eines der größten Handelskonzerne Deutschlands.
Formuliert wird von der EDEKA-Zentrale die inständigen „Bitte“, Werbeumfelder auf Youtube samt Leitfaden und Empfehlungen zu überprüfen. Beim Scrollen durch den Mailverlauf wird deutlich, dass man hier auf Drängen von Campact hin handelt. Campact prahlt dabei, man habe bereits Aldi Süd dazu gebracht, alle im Anhang aufgeführten Unternehmen/Personen zu „blacklisten“, also von Werbegeldern abzuschneiden. Im Anhang der Mail also dann eine Auflistung vieler Medienkanäle wie Tichys Einblick, die dann freundlicherweise eingeordnet werden in die Kategorien:
Als „Begründung“ für die AfD-nähe von TE wird ein kritische Interview mit dem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund aufgeführt. Offensichtlich will das Team EDEKA/Campact bereits Einfluß darauf nehmen, wer von Journalisten befragt wird.
PUTINS KRIEG: Brisante Aussage von Selenskyj! Treffen der Koalition der Willigen zur Ukraine! I LIVE














