104 Personen, die von den Sicherheitsbehörden als religiös motivierte Gefährder eingestuft werden, besitzen neben der deutschen noch eine weitere Staatsangehörigkeit. Die meisten von ihnen sind zugleich türkische, marokkanische oder libanesische Staatsbürger.
Das geht aus einer Aufstellung des Bundesinnenministeriums hervor, über die Welt berichtet. Die Zahlen wurden auf Anfrage des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden Sebastian Münzenmaier erhoben und beziehen sich auf den Stand vom 1. August 2026. Demnach besitzen 26 der Doppelstaatler neben dem deutschen einen türkischen Pass. Es folgen die marokkanische Staatsangehörigkeit mit 16 und die libanesische mit elf Personen. Acht Gefährder besitzen zugleich die russische, sieben die tunesische und fünf die syrische Staatsangehörigkeit.
Sebastian Münzenmaier (AfD)
Abschluss der Kabinettsklausur: Statements von Merz, Klingbeil und Dobrindt | 26.08.2026














