Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Linken-Politiker Ferat Koçak wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Wie Bild berichtet, soll er einen gefälschten Gastausweis hergestellt und diesen einem Dritten überlassen haben. Diese Person soll dann am 17. März versucht haben, mit dem gefälschten Gastausweis in den Bundestag zu gelangen.
Doch das gefälschte Dokument flog auf und der Person wurde der Zutritt verwehrt. Festgestellt wurde, dass Koçak das Dokument ausgestellt hatte. Als Polizisten ihn damit konfrontierten, räumte er die Tat laut Bild ein. Dabei habe es sich um ein „Social-Media-Projekt“ gehandelt, behauptete er. Mit der anderen Person sei ein Rollentausch geplant gewesen.
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun jedoch die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung übernommen. Gegenüber der Zeitung bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen, sagte aber auch, dass man keine näheren Angaben machen könne.
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