taz rechtfertigt Widerstandsformen „gewaltförmiger Natur“ – weil Konservative die AfD stärkten

vor 14 Tagen

taz rechtfertigt Widerstandsformen „gewaltförmiger Natur“ – weil Konservative die AfD stärkten
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In einem am Freitag veröffentlichten Aufmacher-Kommentar mit dem Titel „Weckruf zur Wehrhaftigkeit“ äußert sich der taz-Redakteur Jens Uthoff rechtfertigend über linke Gewalt gegen Rechts. Unter anderem erklärt der Autor, dass die AfD selbst die Hemmschwelle für physische Gewalt herunterschraube, weshalb der Anstieg linksextremer Gewalt kein Wunder sei.

Konkret nimmt der Autor Bezug auf die Debatte um den Sänger Danger Dan, dem die Verherrlichung linker Gewalt in seinem neuesten Song „Keine Angst“ vorgeworfen wird. Der taz-Autor erklärt, dass es aktuell darum gehe, „einen rechtsradikalen Umsturz abzuwenden, nicht aktiv einen linksradikalen herbeizuführen“. Es sei „die Ohnmacht, die einen dazu bringt, Gewalt als letztes Mittel ins Feld zu führen“, erklärt der Autor.

Weiter behauptet Uthoff, dass die AfD eine „perfide und leider erfolgreiche Strategie“ verfolge, die darin bestehe, „die Hemmschwelle für verbale und physische Gewalt immer weiter herunterzuschrauben“. Auch Konservativen und Medien wirft er vor, die AfD zu stärken. In Anbetracht dessen findet Uthoff es „wenig überraschend, dass auch linke Gewalt sprunghaft steigt“.

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