„Vollpfosten“: Inhaberin erklärt, AfD-Wähler seien in ihrer Apotheke „nicht willkommen“

vor etwa 1 Stunde

„Vollpfosten“: Inhaberin erklärt, AfD-Wähler seien in ihrer Apotheke „nicht willkommen“
Bildquelle: Apollo News

Die Inhaberin der Panda-Apotheke an der Radrennbahn in Bielefeld hat sich in ausgesprochen drastischer Sprache gegen die AfD und vor allem ihre Wählerschaft gewandt. In einem Beitrag auf Instagram erklärte sie: „Jeder, der mit der AfD sympathisiert, sie wählt: Bitte meide meine Apotheke, meide mein Team, meide mein Umfeld.“ Weiter erklärte die Frau: „Ich möchte mit euch nichts zu tun haben“.

Sie habe ihre Apotheke nun auf einer Website mit dem Namen „Wirtschaft widerspricht“ eingetragen. Dort könne man nachlesen, dass in ihrer Apotheke „Platz ist für alle Menschen“. Weiter erklärte sie: „Die Menschen, die meine Apotheke betreten, die brauchen nicht blond zu sein und blaue Augen zu haben“. Grundsätzlich seien alle Menschen bei ihr willkommen.

Eine Einschränkung macht die Inhaberin dann aber doch. „Die, die AfD wählen, die dürfen zur Konkurrenz gehen. Gerne! Danke“, so die Leiterin der Panda-Apotheke an der Radrennbahn in Bielefeld. Kurz darauf veröffentlichte sie einen „Nachtrag“ zu ihrem Post, nachdem sie in Kommentaren erheblichen Widerspruch erfahren hatte. Hier bestand sie plötzlich darauf, dass ihre Apotheke „kein politischer Ort“ sei. Dennoch hielt sie an ihren Äußerungen fest: „Wie gesagt, sind in meiner Apotheke Menschen, die mit der AfD in irgendeiner Form sympathisieren nicht willkommen“. Und weiter: „Ihr wisst wo wir stehen, respektiert´s bitte“.

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