Bei Markus Lanz am Mittwoch verglich die taz-Journalistin Ulrike Herrmann im Gespräch über den Aufstieg der AfD anlässlich der anstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt die Partei mit der NSDAP. „Dass eine Partei nach unserer NS-Vergangenheit jetzt wieder NS-Parolen skandiert, wieder SA-Methoden einsetzt, wieder denkt, dass sie definieren kann, was deutsch ist, das ist im hohen grade alarmierend“, behauptete Herrmann.
Zudem behauptete die Journalistin, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund „die Angst, die die AfD in ganz Deutschland verbreitet“, nicht sehen könnten. „Jeder der nicht so deutsch aussieht, wie sich die AfD das Deutschtum vorstellt, muss ja fürchten, dass er künftig nicht mehr als Deutscher behandelt wird“, prognostizierte Herrmann die Folgen eines AfD-Siegs.
„Jeder, der nicht Deutsch aussieht,… muss sich in Zukunft Sorgen machen“, das belege eindeutig das Parteiprogramm der AfD, so Ulrike Hermann bei #Lanz. Schon jetzt steige die Gewalt aufgrund der starken Umfragewerte der AfD, die AfD wende „SA-Methoden“ an. Und wer nicht für so… pic.twitter.com/ZztBcZhVSS
DEUTSCHLAND: Putin geht bei Rache noch weiter! Russland reagiert auf Sanktionen I WELT STREAM













