Stadt Duisburg wirbt für Fastenbrechen in islamistischer Milli Görüs Moschee

vor mehr als 1 Jahr

Stadt Duisburg wirbt für Fastenbrechen in islamistischer Milli Görüs Moschee
Bildquelle: Apollo News

„In der Moschee sind alle willkommen: Musliminnen und Muslime, die in der Stadt studieren oder arbeiten, aber auch Christinnen und Christen“, lobt die Stadt Duisburg das Fastenbrechen in der Haci-Bayram-Veli-Moschee im Duisburger Stadtteil Hochfeld. Die Stadt hatte in Zusammenarbeit mit der Moschee ein Video über das Ende des Ramadans gemacht, obwohl die Gemeinde zu der islamistischen Gruppierung Milli Görüs (IGMG) gehört – die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Wie auch die Rheinische Post berichtete, wurde das Video, das bisher bis zu 2.000 Likes erhielt, am Mittwoch auf dem Instagram-Account der Stadt Duisburg veröffentlicht. Gleich zu Beginn wird das Gebäude der Moschee gezeigt, an dem prominent das Logo der islamistischen Gruppierung prangt. Dann sieht man Muslime beim Beten und Fastenbrechen. Die Frauen kochen und spülen ab – es herrscht heitere Stimmung.

Die Stadt interviewte zudem mehrere Teilnehmer des Fastenbrechens. „Es gibt viele Gemeinden, die das machen, aber in dem Ausmaß kenne ich keine, die das macht“, erklärt ein Besucher, „das sind hier viele, die aus ganz anderen Nationen hierhergekommen sind“. Es sei wichtig, die „Gemeinschaft und Religion zu stärken“, erklärt ein anderer Teilnehmer. „Wenn man dann am Abend zusammenkommt, sieht man einfach, dass so viele mehr das Gleiche wie du durchmachen“, freut sich eine interviewte muslimische Frau. Im Hintergrund sind mehrere Türkei-Flaggen, Flaggen der Milli Görüs-Bewegung und eine Deutschland-Flagge zu sehen.

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