Spaniens Außenminister José Albares hat den Sturm auf die spanische Exklave Ceuta durch tausende Migranten mit einer angeblichen „kognitiven Kriegsführung“ in sozialen Netzwerken in Verbindung gebracht. Dabei richtete er seine Kritik insbesondere gegen konservative und rechte Medien sowie reichweitenstarke Influencer, denen er vorwarf, die Ereignisse für politische Zwecke auszuschlachten.
Dabei richtete Albares seine Kritik vorrangig auch gegen Elon Musk. „Megainfluencer“ wie der Eigentümer von X hätten die Krise genutzt, um die Ereignisse für politische Zwecke auszuschlachten. Musk habe mit seinen Beiträgen zur Lage in Ceuta innerhalb von elf Tagen mehr als 724 Millionen Aufrufe erzielt, behauptete der Minister.
Daneben nahm Albares auch die „reaktionäre Internationale“ ins Visier. Sie habe die Ereignisse aufgegriffen und versucht, daraus politisches Kapital zu schlagen. Bestimmte Akteure hätten über soziale Netzwerke ein polarisierendes Narrativ verbreitet und Menschen fälschlich glauben lassen, ein Urteil des Obersten Gerichts habe die Einreise nach Ceuta ermöglicht. Die daraus entstandene Darstellung habe Menschen „entmenschlicht“ und den gesellschaftlichen Zusammenhalt angegriffen, so Albares.
UKRAINE-KRIEG: Brisanter Verdacht! Drohne trifft Zentrale des Geheimdienstes SBU I WELT STREAM













