Schwarzbuch Staatsfunk. Desinformation statt Information.

vor 2 Monaten

Schwarzbuch Staatsfunk. Desinformation statt Information.
Bildquelle: Tichys Einblick

Versammelt sind zum Teil die üblichen Verdächtigen, die sich schon lange mit der Propagandaschleuder öffentlich-rechtlicher Rundfunk beschäftigten, etwa Alexander Teske oder Peter Welchering oder Ulrich Vosgerau und Harald Martenstein. Wer vieles ahnte, aber einiges vergessen hat, findet hier die Belege: Indoktrination statt Information.

In der Zusammenschau ist der Befund noch erschreckender. Es wird behauptet, insinuiert, geframt, gelogen, dass es nur so kracht. Und natürlich nur zugunsten einer Ideologie: der linksgrünen.

Ich habe jahrelang für beinahe alle Rundfunkanstalten gearbeitet und dabei in den 70er und 80er Jahren auch für alte Kempen, die eher konservativ orientiert waren, aber meine antiautoritären Kommentare wohl der Vielfalt wegen akzeptierten. Mit der nachfolgenden Generation war das vorbei. Ich war immer noch antiautoritär, und damit nicht links genug.

Mittlerweile ertrage ich das öffentlich-rechtliche Radio nicht mehr, das Fernsehen schon mal gar nicht, noch nicht einmal den Tatort tue ich mir noch an. Was da als Diversität und Vielfalt daherkommt, ist gut gemeint und schlecht gemacht. Schlimmer geht es da zu, wo man seriöse Information erwartet. Der USA-Korrespondent Elmar Thevessen etwa denunzierte den ermordeten Charlie Kirk mit der Falschbehauptung, er fordere die Steinigung von Homosexuellen. Nein: Charlie Kirk hat auf Widersprüche in der Bibel hingewiesen, wo die Steinigung befürwortet wird und es zugleich heißt: Liebe deinen Nächsten.

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