Dieser Text ist keine Glosse, obwohl sich das Thema dafür eignen würde wie kaum ein anderes: Robert Habeck – derzeit immer noch Bundestagsabgeordneter, vormals Bundeswirtschaftsminister, Vizekanzler und „Kanzlerkandidat“ der Grünen, künftig wohl auch Gastdozent an der US-Universität Berkeley – geht ans Theater.
Das ehemals durchaus ruhmreiche und ehrwürdige „Berliner Ensemble“ hat den politisch gescheiterten Ex-Oberlehrer der Grünen als Moderator einer Gesprächsreihe verpflichtet: „Habeck live“ heißt das Format, das vom Theater als „regelmäßiger Sonntagssalon“ beworben wird.
Was man halt so schreibt in einem blutleeren, kopfgesteuerten PR-Text.
Die Ankündigung lässt nichts Gutes erahnen: Auf der Bühne will man „über zentrale gesellschaftliche, politische und kulturelle Fragen unserer Zeit“ reden. „Dabei sollen Hintergründe und strukturelle Probleme jenseits der tagespolitischen Aufgeregtheit beleuchtet werden.“ Aha.
PUTINS KRIEG: Suche nach Vermissten nach Schlag auf Einkaufzentrum – Kiew schlägt zurück | STREAM














