Die Rentenkommission hat offiziell ihren Abschlussbericht mit 33 Empfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) wollen das Paket auch gegen den massiven Widerstand von Gewerkschaften und Sozialverbänden geschlossen durchsetzen. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, René Springer, stellte indes klar: Über die Rente wird im Deutschen Bundestag entschieden und nirgendwo sonst! Der Rente mit 70 erteilte die AfD erneut eine klare Absage.
Springer zeigte sich überrascht: „Im Bericht der Kommission stehen auf einmal Forderungen, die wir seit Jahren erheben und für die wir von Altparteien und Medien verhöhnt wurden: eine Nettoersatzquote von mindestens 70 Prozent als Maßstab einer den Lebensstandard sichernden Rente, die Einbeziehung der Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung, die Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus dem Bundeshaushalt und ein Freibetrag für die erarbeitete Rente in der Grundsicherung. Wir nehmen die Regierung beim Wort: Was davon richtig ist, soll sie umsetzen!“
Absage an Rente mit 70
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