Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ist nach dem Treffen der G20-Finanzminister in den USA gestrandet. Grund dafür ist ein technischer Defekt an seinem Regierungsflieger. Die Maschine der Flugbereitschaft der Bundeswehr konnte am Dienstagabend nicht wie geplant starten.
Nähere Angaben zur Ursache und zum Ausmaß des Schadens gab es zunächst nicht. Medienberichten zufolge wurde geprüft, ob die Regierungsmaschine repariert werden kann oder ob Klingbeil auf einen Linienflug ausweichen muss. Eine frühere Rückkehr war auch wegen der vorgeschriebenen Ruhezeiten der Piloten ausgeschlossen.
Klingbeil hatte am Treffen der G20-Finanzminister in Asheville im Bundesstaat North Carolina teilgenommen. Im Anschluss besuchte er ein BMW-Werk in Spartanburg im Bundesstaat South Carolina. Es ist das weltweit größte Werk des deutschen Automobilherstellers. Von dort sollte er eigentlich nach Berlin zurückfliegen – doch der Flug fiel aus.
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