„Psychischer Zusammenbruch“: Afghane wird nur wegen Totschlags an Hundebesitzer angeklagt

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„Psychischer Zusammenbruch“: Afghane wird nur wegen Totschlags an Hundebesitzer angeklagt
Bildquelle: Apollo News

Der Mord an Henry Nowak war im vergangenen Jahr nicht der einzige, der Großbritannien erschütterte. Bereits wenige Wochen zuvor kam es zu einer blutigen Attacke durch einen Migranten, die für den 49-jährigen Wayne Broadhurst tödlich endete. Er wurde bei seinem täglichen Spaziergang mit seinem Hund von dem Afghanen Dawood Safi mehrfach mit einem Messer niedergestochen. Er starb noch am Tatort.

Seit Montag musste sich Safi vor Gericht wegen Mordes verantworten. Die Tat räumte er ein, plädierte aufgrund eines mutmaßlichen „psychischen Zusammenbruchs“ während der Tat jedoch nicht auf Mord, sondern auf Totschlag. Die Staatsanwaltschaft akzeptierte diese Einordnung.

Die Tat ereignete sich Ende Oktober vergangenen Jahres in Midhurst Gardens, einem Wohngebiet im westlichen Teil Londons. Safi, der ursprünglich aus Afghanistan stammt, reiste 2020 illegal nach Großbritannien ein und stellte dort einen Antrag auf Asyl. Dieser wurde ihm zwei Jahre später gewährt.

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