Nächster Fehlschlag bei Volkswagen: Jetzt implodiert die Softwaretochter

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Nächster Fehlschlag bei Volkswagen: Jetzt implodiert die Softwaretochter
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Der Sparkurs innerhalb des Volkswagen-Konzerns weitet sich zusehends aus. Nur wenige Wochen, nachdem der „Zukunftsplan 2030“ und die Kündigung fast aller Haustarifverträge bekannt gegeben wurden, stehen nun bei der Softwaretochter Cariad die nächsten tiefen Einschnitte an. Nach Angaben des Betriebsrats hat der Vorstand vergangene Woche gegenüber der Belegschaft einen weitreichenden Jobabbau angekündigt.

Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zufolge will das Unternehmen 1.000 von rund 4.300 Stellen in Deutschland streichen. Vereinzelt wird demnach jedoch erwartet, dass tatsächlich deutlich mehr Arbeitsplätze betroffen sein könnten. So rechnen IG Metall und Betriebsrat mit dem Abbau von bis zu 1.400 Stellen.

Die Zahl der IG Metall setzt sich aus mehreren Posten zusammen: Rund 400 Beschäftigte müssen das Unternehmen noch im Rahmen eines früheren Abbauprogramms verlassen, hinzu kommen die 1.000 neu angekündigten Streichungen. Weitere rund 200 Stellen sollen für KI-Spezialisten entstehen, im Gegenzug fallen an anderer Stelle weitere 200 Jobs weg. Gesichert sind diese Schätzungen jedoch nicht.

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