Nachdem im ZDF behauptet wurde, der Neu-Billionär Elon Musk habe zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen, geht der US-Amerikaner gegen den öffentlich-rechtlichen Sender juristisch vor. Jetzt hat Musk eine Unterlassungserklärung erreicht, eine Sendung wurde geändert (Apollo News berichtete). Dabei ist es nicht das erste Mal, dass ein ÖRR-Format mit absurden Aussagen und Behauptungen über Musk aufgefallen ist.
In den vergangenen Jahren ist der Tesla-CEO zu einem der Hauptfeinde des ÖRR aufgestiegen: Das beginnt damit, dass in großen Reportagen gerne alles Negative auf Musk abgeschoben wird: Für die Verrohung des politischen Diskurses wird dann etwa X unter Musk verantwortlich gemacht; an der politischen Stimmung in den USA ist dann ebenso Musk schuld. Doch dabei hört es nicht auf: Immer wieder werden im ÖRR fragwürdige Behauptungen aufgestellt – erstmals drohen nun rechtliche Konsequenzen.
Für Aufmerksamkeit sorgte etwa ein Audiobeitrag der Tagesschau im Januar dieses Jahres. Die wirtschaftlichen Probleme von Tesla wurden in dem Beitrag auf Musks Aussagen auf seiner Plattform X zurückgeführt – dort würde er sich für „ethnische Säuberungen“ einsetzen und eine „Nostalgie für die Apartheid“ zeigen. Außerdem würde er die „Überlegenheit weißhäutiger Menschen“ behaupten. Alles Dinge, für die sich Musk nie eingesetzt hat.
WAHL IN SACHSEN-ANHALT: DEUTSCHLAND „wird erheblichen Schaden nehmen!“ – Merz warnt vor AfD | LIVE






