Bärbel Bas warf das Handtuch als Co-Vorsitzende der SPD, den Arbeitsminister nur kollateral. Ihre persönlichen Gründe respektiert jeder. Aber ihre nachkartenden Worte sagen es selbst. Sie ging aus politischen Gründen.
Manuela Schwesig assistierte ihrer Genossin Bas mit den Worten: „Die Attacken der CDU – trotz ihrer persönlichen schweren Situation – waren unmenschlich und rücksichtslos.“ Vielleicht hätte Frau Schwesig dazu besser geschwiegen, denn sie hat schon ihren Landtags-Wahlkampf in MeckPomm als Vorwahlkampagne zugleich für den SPD-Vorsitz und die Kanzlerkandidatur angelegt.
Boris Pistorius wird die von allen guten Roten verachtete Nationalhymne vor dem Brandenburger Tor vergeblich gesungen haben. Frau Schwesig macht das Rennen. Gegen die Frau gegen Blau im Roten Dress kommt Kommandant Pistorius im Bunt-Drillich der Bundeswehr nicht an.
Pressekonferenz Die Linke mit Luigi Pantisano (Parteivorsitzender) | 12.10.26











