EU-Größenwahn: Merz kritisiert substanzlose Sparvorschläge der Iren

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EU-Größenwahn: Merz kritisiert substanzlose Sparvorschläge der Iren
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Ursula von der Leyen hat viel vor mit Ihrem Geld. Auch das Geld und die Ersparnisse Ihrer Kinder wecken Begehrlichkeiten in den Kreisen der Brüsseler EU-Kommission. Der Plan der ungekrönten Königin von Brüssel: Ab 2028 soll das Budget der Kommission von derzeit 170 auf dann 285 Milliarden Euro im Jahr ansteigen, ein satter Aufwuchs von 68 Prozent. Von der Leyen will die Sache abrunden: zwei Billionen für sieben Jahre. Das Wettrennen sieht so aus: China verfügt nur über einen Fünfjahresplan. Die europäischen Zentralplaner ziehen nicht nur nach; sie legen noch zwei Jahre drauf. Denn Planungssicherheit mag zwar für die Steuerzahler, Unternehmer und selbst für die Arbeitnehmer im Land nicht mehr gelten, aber für Bürokraten und die sich aus sich selbst heraus reproduzierenden Beamtenheere ist sie das Lebenselixier.

Sagen wir es offen und ehrlich: Ein Anstieg von beinahe 70 Prozent von einem zum nächsten Finanzrahmen ist keine Budgetausweitung. Hinter dieser fiskalischen Megalomanie verbirgt sich ein Systemwechsel. Allzuständig wähnt man sich in Brüssel. Eine Militärunion soll her. Schlagkräftig will man in Zukunft auftreten. Zudem wird die nächste Phase der grünen Transformation richtig teuer: Etwa 700 Milliarden Euro sollen künftig in die Kanäle der grünen Extraktionsmaschine fließen.

Das Militärbudget der EU soll im Siebenjahreszeitraum auf 131 Milliarden Euro anwachsen. Bekanntlich wartet der kriegslüsterne Feind im Osten nur auf den geeigneten Augenblick, sich über die Staaten im Westen herzumachen, die Zahlungen des deutschen und französischen Wohlfahrtssystems an sich zu reißen, um sich dann der Ausbeutung der überreichen Energielagerstätten und Bodenschätze zuzuwenden. Den Überbau eines Staates oberhalb der Euro-Staaten muss man wohl ironisieren, um diesen unbestreitbaren Irrsinn noch kommentieren zu können.

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