Die laufenden Sondierungsgespräche von Linkspartei, Grünen und SPD für einen neuen Berliner Senat empfindet der Prof. Michael Wolffsohn als tief demütigend. Besonders die Entscheidung, die Einigung ausgerechnet am 7. Oktober zu erzielen, macht den jüdischen Historiker fassungslos.
„Ich finde das erniedrigend und würdelos und vor allem erschreckend. Denn das sind ja alles Alibifunktionen. Entweder bekennt man sich zu Inhalten oder man bekennt sich nicht dazu“, sagte Wolffsohn im Gespräch mit NIUS-Politikchef Ralf Schuler.
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