Mamdanis Traum vom Steuerraubzug ist ausgeträumt: Millionäre kehren New York den Rücken

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Mamdanis Traum vom Steuerraubzug ist ausgeträumt: Millionäre kehren New York den Rücken
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Es ist stets dasselbe Elend mit dem Sozialismus. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass es sich bei ihm um eine vulgäre und menschenverachtende Ideologie handelt, sticht sein fiskalischer Parasitismus ins Auge. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen: Sozialismus funktioniert stets so lange, wie er sich an der ökonomischen Substanz der Mittelschicht und der Vermögenden zu nähren versteht. Nur durch die Missachtung zivilisatorischer Grundprinzipien wie des Privateigentums und der Handlungsautonomie gelingt es den Vertretern dieser Lehre, die wachsenden ökonomischen Ineffizienzen durch einen fortwährenden Raubzug vorübergehend zu überdecken.

Am aktuellen Bürgermeister New Yorks lässt sich der inhärente Widerspruch des Sozialismus perfekt studieren. Wie jeder Sozialist benötigt auch Zoran Mamdani eine produktive, vermögensbildende Gesellschaft als Finanzierungsquelle. Mit einer wachsenden Ausweitung staatlicher Lenkungsstrukturen, wie städtischen Supermärkten, kostenlosem ÖPNV oder kommunalen Unternehmen, untergräbt er jedoch Substanz und Potenzial der Bürgerschaft, an einer prosperierenden Zukunft zu arbeiten. Die Quittung für seinen aggressiven sozialistischen Feldzug in der Welthauptstadt des Kapitals erhielt Mamdani bereits nach einem halben Jahr.

Nach Berechnungen der Citizens Budget Commission verliert New York inzwischen jährlich rund elf Milliarden Dollar an Einkommensteuereinnahmen. Grund dafür: In den vergangenen Jahren sank der Anteil der Millionäre des Bundesstaats an der gesamten amerikanischen Millionärsschicht bereits von 12,7 auf 8,7 Prozent.

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