Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat alle europäischen Länder aufgerufen, ihre Gesundheitssysteme auf einen Krieg zwischen Russland und der NATO vorzubereiten.
In einer alarmistischen Rede auf dem Weltgesundheitsgipfel 2026 in Berlin sprach der CDU-Politiker von „kriegsbedingten“ Krisen, auf die es sich vorzubereiten gelte. Die Europäer müssten Lehren aus den Ereignissen in der Ukraine ziehen, um die Gesundheitssysteme und die Bevölkerung für potenzielle Bedrohungen zu wappnen.
Linnemann führte wörtlich aus: „Die harte Wahrheit besteht darin, dass wir unser Gesundheitssystem auf eine kriegsbedingte Krise vorbereiten müssen. Wir müssen handeln – heute. Ich bin überzeugt: Heute ist Gesundheitspolitik ein Bestandteil der Sicherheitspolitik. Um einen umfassenden Zivilschutz zu gewährleisten, bemühen wir uns, sicherzustellen, dass unser Gesundheitssystem bestmöglich auf den schlimmsten Fall, einen Krieg gegen die NATO, vorbereitet ist. Bestmöglich vorbereitet, um unter außergewöhnlichen Umständen sowohl verwundete Soldaten als auch unsere Zivilbevölkerung zu versorgen.“
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