Der Linken-Fraktionschef im Bundestag, Sören Pellmann, hat zum 59. Todestag den Massenmörder Ernesto Che Guevara verherrlicht.
„Heute vor 59 Jahren ermordeten bolivianische Reaktionäre eine der bekanntesten Figuren der jüngeren Geschichte“, schrieb Pellmann in einem Beitrag auf X. Guevara gelte als „Befreier vieler Länder, die unter teils brutaler Vorherrschaft westlicher Imperialisten litten“. Die Ermordung sei das Ende des „bolivianischen Befreiungskampfes“ gewesen. „Doch der Geist Guevara’s lebt in uns allen weiter.“
Che Guevara war an Hinrichtungen und politischer Gewalt beteiligt: Er richtete in Kuba persönlich zahlreiche Menschen hin. Berichte sprechen von 120 namentlich dokumentierten Fällen von Exekutionen durch Guevara. Che Guevara ließ nicht nur Regimegegner erschießen, sondern auch Disziplinierungslager aufbauen. Er unterstützte auch die bekannten Zwangsarbeitslager für Homosexuelle (UMAP), die später unter Castro entstanden. Diese entstanden zwar erst, nachdem Che Guevara Kuba verlassen hatte; er teilte aber die ideologische Linie, die solche Maßnahmen legitimierte. In Schriften und Briefen rechtfertigte Che Guevara Gewalt und Hinrichtungen als notwendig für die Revolution. In einem Brief an seine Frau von 1957 schrieb er: „Ich bin wohlauf und dürste nach Blut.“
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