Linke hassen Elon Musk so sehr, dass man ihn einfach lieben muss!

vor 2 Monaten

Linke hassen Elon Musk so sehr, dass man ihn einfach lieben muss!
Bildquelle: NiUS

Kein einzelner Mensch auf unserer Erde hat mehr für die Meinungsfreiheit getan als Elon Musk.

Elon Musk kaufte Twitter für vierzig Milliarden Dollar, benannte es in X um und befreite die Plattform von Zensur.

Für vierzig Milliarden Dollar kaufte dieser Mann, der nicht weniger ist als das alles überragende Universalgenie unserer Zeit, vor vier Jahren die Social-Media-Plattform Twitter, benannte sie in X um und befreite sie vollständig von der globalen Zensur, die dort unter dem Namen Moderationsregeln und Faktenchecks ihr Unwesen trieb.

„Achtung, Reichelt!“ vom 15. Juni sehen Sie hier:

Auf X darf nun jeder sagen, was er denkt.

Ohne X wüssten Millionen Menschen nichts von den wichtigsten Geschichten in unserem Land und auf der ganzen Welt, Geschichten, die sich auf X ungehindert verbreiten können, während sie von vielen Medien ignoriert oder unterdrückt werden.

Ohne X würde noch immer der Komplizenjournalismus der Mächtigen den Zugang zu Informationen beherrschen und nach Kräften und eigenen Ansichten kontrollieren. Ohne X hätten auch neue Medien wie NIUS und Achtung, Reichelt! nicht so schnell zu so enormer Reichweite, Aufmerksamkeit und Relevanz gefunden.

Das X von Elon Musk ist zur größten Befreiungsbewegung der Welt geworden. Es geht um die Befreiung der Informationen, die sich nun nicht mehr beliebig steuern, lenken, manipulieren und von unerwünschten Fakten säubern lassen.

Ja, natürlich gibt es auch Lügen und Falschinformationen auf X, so wie überall dort, wo Menschen Geschichten verbreiten. Aber auf X ist das Mittel gegen falsche Rede die Gegenrede, nicht das Löschen, Tilgen und Ausradieren. X vertraut darauf, dass die uneingeschränkte Rede das Wohl des Menschen mehrt. X zelebriert den Wettbewerb der Ideen, den Linke fürchten.

Die links-grünen Eliten wollen uns einreden, dass X eine Gefahr für die Demokratie wäre. Von der EU-Kommission in Brüssel bis in die Redaktionen der Hauptstadt schallen die Rufe nach Regulierung und Verbot. Aber nach mindestens einem Jahrzehnt, in dem die meisten Hauptstadtmedien bei nahezu allen großen Geschichten mit Einschüchterung, Auslassung und Lügen die Schmutzarbeit der Mächtigen erledigt und nahezu alles Vertrauen verspielt haben, stellt sich die Frage: Warum sollten wir uns ausgerechnet von den Propagandisten sagen lassen, welche Medien wir besser nicht konsumieren sollten? Warum sollten wir uns von denen, die uns belogen haben, vor Lügen warnen lassen? Warum sollen wir nicht einfach selbst entscheiden können, welchen Fakten wir vertrauen?

Auf X entscheidet eben kein Kartell von Politikern und selbstgleichgeschalteten Journalisten mehr, was die Fakten sind, die man aussprechen darf. Auf X regiert die Überzeugung, dass nur die, die keine Argumente mehr haben, Worte einschränken und Meinungen verbieten wollen. Ich lege mich fest: Ohne Elon Musk, der uns mit X ein mächtiges Schwert in Gestalt des digitalen, globalen Stiftes in die Hand gegeben hat, wäre die Meinungsfreiheit in Deutschland längst mit dem Stiefelabsatz totgetreten worden.

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