SPD-Umweltminister Schneider konterkariert CDU-Wirtschaftsministerin Reiches vorsichtiges Bremsen der Energiewende, ein „politischer Schlingerkurs würde zu erheblichen Mehrkosten führen und gefährdet unsere Klimaziele“. Merz hatte Trump wohl zuviel versprochen, wie dessen Worte bei der UN zeigen, wo er die BRD dafür lobte, den „kranken“ grünen Weg verlassen zu haben (dahinter Baerbock mit versteinertem Gesicht).
Ein verlorenes Jahrzehnt. Für 2025 erwarten die HRI-Ökonomen einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent. Der dritte Rückgang in Folge ist ein Novum in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dass 2026 die Wirtschaft um 0,7 Prozent wachsen soll, wird sich auch wieder als Propaganda erweisen.
Die UN-Bürokratie hatte befürchtet, President Trump würde bei seiner Rede in der 80. UN-Vollversammlung den Austritt der USA aus UN-Organisationen erklären. Einer wie Trump verschießt sein Pulver natürlich nicht auf einmal. Noch schärfer als die UN als „Komplizen einer globalistischen Agenda“ griff Trump Europa als „in ernsten Schwierigkeiten“ an. Verantwortlich sei die „illegale Masseneinwanderung wie nie zuvor“. Es sei „Zeit, das gescheiterte Experiment der offenen Grenzen zu beenden“. „Eure Länder gehen wegen der Migration zum Teufel“. Sie gäben „aus politischer Korrektheit“ die eigene Kultur auf: „Sie müssen die unkontrollierte Migrationskatastrophe und die falsche Energiewende sofort stoppen, bevor es zu spät ist.“ Europa hole mit seiner Asylpolitik „Millionen Fremder“ ins Land und zerstöre seine Identität. Besonders hart kritisierte Trump UN-Programme, die mit Hilfsgeldern, Unterkünften oder Debitkarten Migration fördern.
Ebenso deutlich Trumps Worte zur internationalen Klimapolitik. Sie sei „der größte Schwindel der Geschichte“. Während Brüssel Milliarden in Green Deal und Energiewende stecke, werde die USA auf billige fossile Energie setzen.
Presseclub · Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? | 04.07.2026











